Film in Concert
2016

Hallenstadion Zürich
Schweizer Premiere


MATRIX LIVE - DAS ERLEBNIS

«Matrix» ist einer der grössten Kultfilme unserer Zeit und war einer der besten Filme des Jahres 1999. Im Jahre 2000 wurde «Matrix» mit vier Oscars ausgezeichnet. Der Film verbindet alle Elemente, die ein Meisterwerk ausmachen: eine geniale Story, überragende Schauspieler, innovative Effekte, passende Atmosphäre und ein fetziger Soundtrack.
Es ist unbestritten: Grosse Musik macht ohnehin schon grosse Bilder und Sequenzen – und mögen sie noch so genial sein – noch grossartiger, noch einmaliger. Genau das passiert bei „Matrix Live“. Das Sinfonierorchester Basel spielt in spätromantischer Gewaltigkeit den kompletten Soundtrack mit höchster Perfektion und Ernsthaftigkeit. Sogar der Vor- und Abspann wird bei «Matrix Live» zum Ereignis.
Da kommen musikalische Feinheiten zur Geltung, die bei den herkömmlichen Soundeffekten im Kino untergehen. Ein solch grosses Sinfonieorchester in voller Phonstärke zu erleben, hat eine Dynamik, die dem Zuschauer den ultimativen Kick gibt und bei manchen für Gänsehaut sorgt.

«Matrix Live» ist schlichtweg ein unvergessliches Filmmusik Erlebnis.

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Der Film


Matrix – Der Film

Der Hacker Neo erfährt, dass die Welt, wie wir sie kennen, nur eine Scheinwelt ist. Die sogenannte Matrix gaukelt den Menschen eine virtuelle Realität vor. In Wirklichkeit befindet sich die Menschheit bereits im 22. Jahrhundert und wird von maschinenartigen Wesen beherrscht und als Energiequelle ausgenutzt. Schauspieler Keanu Reeves spielt Neo, den unfreiwilligen Helden des Films. Er wird vom mysteriösen Morpheus, gespielt von Laurence Fishburne, kontaktiert und aus der Matrix geholt, denn er ist der Auserwählte, in dessen Händen das Schicksal der Menschheit liegt. Ergänzt wird das Trio durch die von Carrie-Ann Moss gespielte Trinity. Überhaupt weist «Matrix» sehr viele Parallelen zur christlichen Geschichte auf, sei es durch einzelne Szenen, durch Zitate und Dialoge, Zahlen und Nummern oder schlichtweg durch die Namen der Protagonisten und Schauplätze. Während «Neo» einfach nur ein Anagramm des Wortes «One»ist, erinnert sein bürgerlicher Name «Thomas» an den ungläubigen Apostel, der die Auferstehung Jesu erst dann anerkannte, als er dessen Wunden mit eignen Händen berührte. Der Name des Raumschiffs «Nebuchadnezzar» stammt ursprünglich von einem babylonischen König, der von Gott im Schlaf die Anweisung bekam, die Einwohner Jerusalems zu vernichten, da diese die falschen Propheten verehrten, und auch alle anderen Namen haben einen historischen Hintergrund. 

«Matrix» ist ein aufwendig gestalteter Science-fiction- Film, der das aktuelle Misstrauen gegenüber der sichtbaren Welt und insbesondere den neuen Computertechniken artikuliert, wobei er sich zahlreicher mythologischer und religiöser Anspielungen bedient. Der Film setzte neue Massstäbe und begeisterte mit nie da gewesenen Kamerafahrten und Effekten, die in der Folge wegweisend waren für das ganze Genre.

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Donald R. Davis - Dirigent

Donald R. Davis hat eine erfolgreiche und sehr vielfältige Musikkarriere genossen, nicht nur als ein einflussreicher und erfolgreicher Komponist von gegenwärtigen Orchester- und Kammermusikarbeiten für die Konzertbühne, sondern auch als ein vielseitiger Komponist und Dirigent von Film- und Fernsehmusik. Er wurde 1957 in Anaheim (Kalifornien) geboren, wo er sich mit neun Jahren mit Instrumentalmusik auseinander setzte und mit zwölf Jahren mit dem Komponieren anfing. Anschließend studierte er an der University of California in Los Angeles Musik, ergänzend mit Einzelunterreicht mit zahlreichen Komponisten, wie Henri Lazarof und Albert Harris.
Seine Kompositionen wurden bei den Monday Evening Konzerten im County Museum of Art in Los Angeles aufgeführt, ebenso bei zahlreichen Konzerten und Festivals mit Ensembles wie dem Calder Quartett, dem California E.A.R. Unit, dem Los Angeles Master Chorale, XTET, dem Arditti Quartett, dem New Hollywood Streichquartett, dem Debussy Trio, dem Lyris Quartett und beim Rundfunk Kammerorchester Amsterdam.

Mit seinem Werk  Afterimages für Violine und Klavier war er im Finale des Dutilleux International Composition Wettbewerbs, das später am IRCAM in Paris mit Maryvonne Le Dizés und Dimitri Vassilakis vom Ensemble Intercontemporain aufgeführt wurde. Seine vollständige Oper Rio de Sangre mit dem Milwaukee Symphonie Orchester die von Joseph Rescigno dirigiert wurde, wurde im Oktober 2010 von der Florentine Opera Company ausgezeichnet. Auszüge von der Oper Rio de Sangre wurden als eine Konzertfolge von dem Los Angeles Master Chor und Orchester unter der Leitung von Grant Gershon, im November 2005 in der Walt Disney Concert Hall in Los Angeles prämiert. Albany Records veröffentlichte eine Aufnahme der Weltpremiere dieser CD Rio de Sangre’s im September 2011. Seine Komposition Bleeding Particles für Streichquartette wurde von Albany Records auf der CD „West Coast composers“, von dem Arditti Quartett eingespielt, herausgebracht. Sein Klavierstück Illicit Felicity auf der CD Gloria Cheng’s Piano Dance: A 20th Century Portrait wurde von Telarc Records veröffentlicht.
Seine gesamten Filmpartituren die er selbst dirigiert hat, wurden in Studios aufgenommen. Davis hat außerdem das Seattle Symphony Orchester, die Chattanooga Symphony, das Grand Rapids Orchester Symphony, das Colorado Symphony Orchester, das Saint Louis Symphony Orchester und das BBC Konzert Orchester bei Filmkonzerten dirigiert.
Davis bekam viel Aufmerksamkeit für seine Leistungen inklusive einen ersten Preis in dem ICA/Taper Foundation Commission Wettbewerb, einen Preis bei der internationalen Gaudamus Musicweek, einen zweiten Preis in dem Valentiono Bucchi Komposition Wettbewerb für Streichquartetts (1983), drei B.M.I. Preise für Studenten der Komposition, zwei Stiftungsstipendien für junge Komponisten, einen zweiten Preis bei der Fachtagung V for New Band Music und zwei Emmy Awards. Er hat zahlreiche Film- und Fernsehpartituren komponiert, inklusive die Warner Bros. Spielfilm Triologie Matrix, Matrix Reloaded und Matrix Revolutions.

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Das Sinfonieorchester Basel

Das Sinfonieorchester Basel ist einer der bedeutendsten Klangkörper der Schweiz. Seine eigenen Konzertreihen, die Konzerte mit Partner sowie die Mitwirkung in den Opern- und Ballettaufführungen des Theater Basel machen das rund hundertköpfige Ensemble zu einer unverzichtbarer Stütze des Basler Kulturlebens.

1997 durch die Fusion des Radio- Sinfonieorchesters und des Basler Sinfonieorchesters entstanden, hat das Sinfonieorchester Basel in den letzten Jahren eine sichtbare Verjüngung erfahren und gehört damit in der Schweiz zu den Berufsorchestern mit dem tiefsten Durchschnittsalter. Nebst höchster Orchesterkultur und jugendlichem Elan gehört auch stilsichere Flexibilität zu den Kennzeichen des Orchesters. Sein Repertoire reicht von den Werkender Wiener Klassik über das romantische Kernrepertoire hin zu Kompositionen der jüngsten Moderne.

In der Saison 2009/10 wurde der renommierte amerikanische Dirigent und Pianist Dennis Russell Davies zum Chefdirigenten berufen. Unter Davies baut das Orchester seine Stärken und sein Repertoire laufend aus. Aktuelle Projekte des erfolgreichen Gespanns sind Gesamteinspielungen der Sinfonien Franz Schuberts und Arthur Honeggers. Seit einiger Zeit macht sich das Sinfonieorchester Basel einen Namen indem sie Filme wie z.B. Charlie Chaplin „Modern Times“, „City Light’s“ und „The Circus“ live begleiten.

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FILMPHILHARMONIC EDITION

Film mit Genehmigung von Warner Bros.

Musik mit Genehmigung von Don Davis.